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Loveparade 2010

Wir gedenken den 21 Todesopfern der "Loveparade 2010"

LoveparadeUnser Mitgefühl gilt den Familien und

Freunden der Verstorbenen

Loveparade

 

 

 

 
Jahreshauptversammlung mit anschl. Bürgermeisterbefragung

Heinz-Josef Ostendorf neuer 2. Vorsitzender 

H.-J. OstendorfDie Mitgliederversammlung der UWG-Vreden hat bei ihrer Jahreshauptversammlung Heinz-Josef Ostendorf einstimmig zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Ostendorf war bisher Beisitzer im Vorstand. Neue Schriftführerin und Medienbeauftragte wurde Melanie Treptow, die dieses Amt von Andreas Wethmar übernimmt, der dem Vorstand weiterhin als Beisitzer angehören wird. Alle anderen Vorstandsmitglieder, die turnusgemäß zur Wahl standen, wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

In seinem Jahresrückblick erinnerte der 1. Vorsitzende, Erwin Wißing, daran, dass........

 

 

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UWG für Einführung eines "Bürgerhaushaltes"

Schaubild

Antrag der UWG-Fraktion auf Einführung des sog. „Bürgerhaushaltes“

 

Die Stadt Vreden hat im Entwurf des Haushaltsplans 2010 ausgewiesene Schulden von fast 16 Millionen Euro.

Nimmt man die Schulden der Eigenbetriebe Bäder und Abwasser, sowie Klärwerk GmbH hinzu, so beläuft sich der Gesamtschuldenstand auf rd. 33,5 Millionen Euro.


 

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Masterplan "Schuldenfreies Vreden" !!

Schuldenuhr

Antrag der UWG-Fraktion auf Erstellung eines Masterplans "Schuldenfreies Vreden"!

 

Die Stadt Vreden hat im Entwurf des Haushaltsplans 2010 ausgewiesene Schulden von fast 16 Millionen Euro.

Trotz zur Zeit schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen muss, nach Auffassung der UWG-Fraktion, besonders an die kommenden Generationen gedacht werden.

Es stünde, so meinen wir, den gegenwärtig verantwortlichen Mitgliedern des Rates und des Verwaltungsvorstandes gut an, durch verantwortungsbewusstes Handel auch kommenden Generation finanzielle Handlungsspielräume zu erhalten, die in der Zukunft wahrscheinlich noch wichtiger sein werden als heute.

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Wahlstand

Dat se nich doht wat se willt !! 

Dat se nich doht wat se willt !! 

Dat se nich doht wat se willt !! 

 
Gut besuchter Diskussionsabend der UWG

Von Fußballplatz bis Familienpass

v.l.n.r.  Elmar F.Kampshoff (UWG), Norbert Wesseler, Dr. Christoph Holtwisch, Martin Rath (UWG)

Vreden sei aus Sicht der UWG am Rande eines Haushaltssicherungskonzeptes – wie würden Norbert Wesseler (SPD) und Dr. Christoph Holtwisch (CDU) als „erster Bürger“ Vredens die Situation meistern, eröffnete Fraktionsvorsitzender Elmar Kampshoff die UWG Fragerunde bei der Diskussion mit den beiden Kandidaten am Dienstag vor vielen interessierten Zuhörern im Gasthaus Terrahe.

„Projekte, die nicht nötig sind, nicht anpacken und verschieben, um Freiheit im Handeln zu erhalten“, kündigte Wesseler an. Auch beim Sparen sei alles „eine Frage der Prioritätensetzung“, betonte Holtwisch: Der Bedarf sei da, die Liquidität der Stadt gegeben – „eine solche Investition in Vereinsarbeit ist zu rechtfertigen.“ Weder der Kunstrasenplatz noch der Flugplatz -Ausbau als Streitthema mitsamt ihrer bekannten Positionen für (Holtwisch) und dagegen (Wesseler) wurden nicht ausgelassen.

Eine kurze Antwort erbat Moderator Kampshoff auf die Frage nach weiteren Spielhallen in Vreden. „Auch als  Bürgermeister müsste ich dem zustimmen, wenn der Investor ein Recht darauf hat“, formulierte Holtwisch – „Brauchen wir nicht“, befand Wesseler kurz.

Der Familienpass und die Frage der UWG, ob dieser mehr einkommensabhängig gestaltet werden und grundsätzlich für Familien mit SGBII-Bezug gelten sollte, war ein weiteres Thema. NorbertWesseler könnte sich dies vorstellen, allerdings „ohne Diskriminierung“. Ernsthafte Bedenken hatte Christoph Holtwisch – er gab die Problematik zwischen SGB-II-Bezug

und dem Familieneinkommen aus dem Niedriglohnsektor zu bedenken.

Einig waren sich die Kandidaten in Bezug auf den auch von Seiten der Zuhörer angesprochenen Umgang mit dem Alkoholkonsum Jugendlicher: Die Verantwortlichkeit der Eltern müsste gesehen werden, gleichwohl müssten Stadt, Kreis und Polizei ihrer Rolle als Kontrolleur nachkommen, betonten beide.

Auch, was die aus dem Publikum angefragte Hilfe für örtliche Unternehmen in der Wirtschaftskrise angehe, herrschte Einmütigkeit: Direkte Hilfe sei über die „normalen Rahmenbedingungen“ wie Gespräche führen und vermitteln oder Gewerbesteuer stunden kaum machbar. 

 

 
6 Handkarren für den Friedhof

UWG-Antrag wird zügig umgesetztHandkarren für Friedhof

Nach nur wenigen Wochen wurde der Antrag der UWG auf Anschaffung von Handkarren für den Friedhof in die Tat umgesetzt.

Es wurden zwei Depots mit jeweils drei Handkarren im Bereich der Zwillbrockerstraße und im Bereich der Aussegnungshalle eingerichtet. Um Missbrauch vorzubeugen, wird, wie bei Einkaufswagen, ein Pfandsystem eingeführt.Handwagen

  

Der Friedhof Zwillbrocker Straße ist die zentrale Begräbnisstätte verstorbener Vredener Bürgerinnen und Bürger. Die Grabpflege traditioneller Gräber durch die Angehörigen wird durch die Weitläufigkeit des Friedhofs und die abseitige Lage (noch) fernab jeder Gärtnerei erschwert. Wer Blumenschmuck, Blumenerde oder Gerätschaften wie z.B. Handrechen oder Schaufel mit dem Auto antransportiert, muss diese Gegenstände mit der Hand zum Grab tragen. Durch die neuen Handkarren wird die Arbeit der pflegenden zunehmend älteren Angehörigen sehr erleichtert.

 

 

 
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