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Sagen Sie JA zum Bürgerentscheid, JA zum Erhalt des Widukindstadions

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Bürgerentscheid am 26.Mai  

nur ein JA zählt

 

     Am 26. Mai haben alle Wahlberechtigte der Stadt Vreden die Möglichkeit, den Ratsbeschluss der CDU-Ratsfraktion und der Grünen aufzuheben und für den Erhalt des Widukindstadions als Sportstätte im Herzen der Stadt zu stimmen..

Variante B
Hier die Stellungnahme der UWG-Vreden:

Was ist gut für die Menschen in unserer Stadt Vreden?

Ein Bürgerentscheid ist gelebte direkte Demokratie, jede Stimme hat Gewicht. Grundlage jeder Entscheidung sollten Fakten und Argumente sein. Darum ist die Absicht unserer Stellungnahme, den Vredenerinnen und Vredenern genau dieses zur Hilfe bei ihrer Entscheidungsfindung aufzuzeigen.

Wer beim Bürgerentscheid mit JA stimmt, der sorgt für rund 7 MILLIONEN € WENIGER KOSTEN. Wer mit JA stimmt, der VERHINDERT, dass die Stadt Vreden in 3 Jahren 30 MILLIONEN € SCHULDEN haben wird (heute 13 Millionen). JA bedeutet damit auch: notwendige FINANZIELLE SPIELRÄUME zu ERHALTEN, auch durch Jahrzehnte lange niedrigere Abschreibungskosten.

Wer beim Bürgerentscheid mit JA stimmt, der sorgt für MEHR VERKEHRSSICHERHEIT für unsere Kinder. Der Campus wird zwar bei ERHALT der SCHULSTRASSE gestalterisch in zwei Bereiche „getrennt“, jedoch wird durch eine optisch elegante Gestaltung (z.B. durch Pflasterung) dieser kleine „Nachteil“ auf ein akzeptables Niveau gebracht. Das ist SICHERER als die Schaffung eines weiteren mehrarmigen Kreisverkehres (die meisten Kreisverkehre in Vreden sind Unfallhäufungspunk-te).

ja2aWer beim Bürgerentscheid mit JA stimmt, der sorgt dafür, dass unsere Kinder demnächst NICHT MIT BUSSEN zum Sportunterricht gebracht werden müssen, dass Sporttreibende NICHT den GE-FÄHRLICHEN WEG über die stark befahrene Hauptverkehrsachse Ottensteiner Straße mit Kreuzung der B70 BIS WEIT HINTERS SCHWIMMBAD benutzen müssen, um Sport auf einer Leichtathle-tikanlage betreiben zu können.

Wer beim Bürgerentscheid mit JA stimmt, der VERHINDERT einen 4fach-SPORTHALLEN-KOLOSS in dem SCHÄDLICHER LÄRM Schüler und Lehrer belastet, der VERHINDERT ein HALLENMONSTRUM mitten im Schulzentrum, welches Sekundarschule und Gymnasium NICHT VERBINDET. Guido Leeck (Sachkundiger Bürger) hat diese Lösung im Fachausschuss als städtebaulich SCHLECHT und TRENNEND charakterisiert.

Wer mit JA stimmt sorgt dafür, dass Vreden eine LEICHTATHLETIKANLAGE IM HERZEN DER STADT mit Kreisbogenbahn be- bzw. erhält, auf der ALLES MÖGLICH ist.

Die UWG ist überzeugt, dass damit sowohl das Schulzentrum als auch der Breitensport (besonders auch der TV) mit ihren jeweiligenspeziellen Anforderungen in den Mittelpunkt gestellt werden und deren Weiterentwicklung auf Jahrzehnte sichert, OHNE dass das vorhandene Sportzentrum beim Schwimmbad dadurch einen NACHTEIL erfährt.

Ein JA sichert eine AUSREICHENDE Schulhoffläche, WENIGER Lärmemissionen für die Anlieger, eine AUSREICHENDE Anzahl von Stellplätzen für Fahrräder/PKW und die Möglichkeit eines ange-messenen Eingangsfoyers zum Theater bzw. zum überdachten Innenhof.

Übrigens: Ob Sie mit JA oder NEIN stimmen: die KUNSTRASENPLÄTZE kommen IN JEDEM FALL, mit diesem Bürgerentscheid hat das nichts zu tun.

Ein JA bedeutet: SCHULE und SPORT werden NICHT GETRENNT.

Unter Abwägung aller Fakten und vorgebrachten Argumente für oder gegen die verschiedenen Varianten bittet Sie die UWG um ein JA beim Bürgerentscheid, ein JA dazu, der VERANTWORTUNG FÜR ALLE MENSCHEN in unserer Stadt gerecht zu werden.

ja2a

Auch 2019 keine Einwegbecher auf der Kirmes!

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   Mehrwegbecher haben sich bewährt...

     In der Nachbetrachtung der Kirmes 2018 konnte in den zuständigen Ausschüssen ein positives Fazit gezogen werden.

CDU nimmt Entscheidung für Einwegbecher zurück

Nur aufgrund eines Antrages der UWG und einer Online-Petition durch Herrn Jörg Lepping, konnte in 2018 die Einführung von Einweg-Plastikbechern vermieden werden.  Die neu eingeführte Mehrwegpfandregelung wurde von fast allen Kirmesbesuchern positiv angenommen und akzeptiert.

Somit ist besonders erfreulich, dass dieses System auch in 2019 weitergeführt werden wird.

Unsere Umwelt und unsere nachfolgenden Generationen werden es uns danken.

 

Keine Einwegbecher auf Vredener Kirmes!!

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   Doch keine Einwegbecher..

   CDU muss Entscheidung zurückNEHMEN

     1755 Menschen haben bislang eine Petition gegen den dreitägigen Einwegbecher-Test auf der Vredener Kirmes unterschrieben. Jetzt haben sie offenbar ihr Ziel erreicht.

CDU nimmt Entscheidung für Einwegbecher zurück

Eine erneute Testphase mit Einwegbechern auf der Kirmes wird es wohl doch erst einmal nicht geben. Die CDU nimmt ihre Zustimmung zurück. Foto: Jörg Lepping

Die CDU wird in der kommenden Ratssitzung am 4. Juli ihre Entscheidung für einen dreitägigen Test mit Einwegerbechern auf der Kirmes zurücknehmen. Das teilte der Fraktionsvorsitzende Heinz Gewering am Freitagnachmittag mit. Die UWG hatte zuvor den Antrag gestellt, den Ratsbeschluss aufzuheben. Mit der Zustimmung der CDU ist der erneute Test damit vorerst vom Tisch.

Quelle: Westmünsterland-Nachrichten

Welch ein selbstherrliches Gehabe der Vredener-CDU.  Sie spielt ihre Mehrheitsverhältnisses mal wieder voll aus.

"Wenn es der CDU gefällt, werden Einweg-Plastikbecher zugelassen.  Wenn es ihr nicht gefällt, dann eben nicht."

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D80CC937 A41A 43DE B815 0CA0752CB659Niveauverlust, nicht nur unserer Kirmes

Plastik ist das neue Umweltproblem, auf den Weltmeeren ebenso wie in unseren Städten. Über die Weltmeere gelangt es in unsere Nahrungskette, so nehmen wir täglich kleinste Plastikpartikel zu uns.2017 gab es auf der Vredener Kirmes den Test mit Einwegplastikbechern für einen Tag, welcher übrigens [noch während des Eröffnungsrundganges] durch die Schausteller ein beschämendes Urteil („Was für ein Niveauverlust für diese tolleKirmes!“) erfahren hat.

Die in der jüngsten Ratssitzung den Vredenerinnen und Vredenern von Verwaltung und Wirten vorgelegte„positive Bilanz“ soll jetzt als Grund herhalten, dass der gleiche umweltschädliche und kundenunfreundliche Unsinn noch mal und jetzt sogar 3 Tage lang getestet werden soll

Das Argument der Wirte, die Verletzungsgefahr bei Gebrauch von Einwegplastikbechern sei geringer, wurde schon 2017 vom DRK (als Ersthelfer auf der Kirmes vor Ort) als absolut überzogen vom Tisch gefegt.

Auch ein weiteres Argument, der Gebrauch von Einmalplastikbechern sei hygienischer, verbunden mit dem „Geständnis“ der Wirte, sie können die Hygiene von Mehrwegtrinkgefäßen nicht gewährleisten, ist nichtnachvollziehbarAls Gast kann man sowohl in einer Kneipe, als auch auf der Vredener Kirmes hygienische Trinkgefäße erwarten.

Oder werden die Wirte, ihren eigenen Argumenten folgend, ab sofort auch auf Schützenfesten und anderen Großveranstaltungen Einwegplastikbecher einführen? 

Die Verwaltung sollte, anstatt sich gegen den Willen der Vredenerinnen und Vredener auszusprechen, sich lieber daran erinnern, dass Vreden Trägerin des „EEA in Gold“ ist (u.a. für Klimaschutz) ist und gemeinsam mit den Wirten darüber nachdenken, wie hygienische Mindeststandards eingehalten werden und wiegleichzeitig ein ökologisch vertretbares Konzept auszusehen hat!

Was bleibt also festzuhalten:

Bei gutem Wetter ist für die Vredener Kirmes mit rund 70.000 Besuchern zu rechnen. Bei durchschnittlich 7 Getränken pro Besucher sprechen wir dann über EINEN MÜLLBERG von 490.000 Einwegplastikbechern.

Im Zeitalter der Ächtung von Plastiktüten hätte die CDU diesen überflüssigenVersuch mit ihrer Mehrheit verhindern können, hat sich aber leider, ebensowie die SPD, voll für den „Versuch“ ausgesprochen. Dadurch bringenCDU und SPD unsere Kirmes als traditionelles Familienfest ein Stück näher ran an ein niveauloses Ballermann 6-Ereignis.

NOCH AM VERGANGENEN MONTAG HAT DIE EU ANGEKÜNDIGT, ZUKÜNFTIG PLASTIKBECHER, PLASTIKGESCHIRR USW. KURZFRISTIG ZU VERBIETEN. WAS ALSO SOLL DER UNSINNIGE ZWEITE VERSUCH AUF DER VREDENER KIRMES.

TEILE DES RATES UND DER VERWALTUNG MACHEN SICH ANSCHEINEND ZUM HANDLANGER GEGEN UNSERE UMWELTGEGEN EINE KIRMES MIT DEM NIVEAU EINES FAMILIENFREUNDLICHEN VOLKSFESTES.

Die UWG bittet daher um die Hilfe der Vredenerinnen und Vredener, eine umweltschädliche niveaulose Müllkirmes 2018 zu verhindern: unterschreiben Sie bitte die Online-Petition von Jörg Lepping „Keine Einwegplastikbecher auf der Vredener Kirmes“.Geben Sie dazu im Internet unter change.org den Suchbegriff „Vredener Kirmes“ ein.

Ihre Stimme zählt!

Gutes und bezahlbares Wohnen für alle!

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UWG stellt die richtigen Fragen zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“, der Rat der Stadt Vreden zieht mit!

Vor allem die Zahlenverhältnisse (Gesamtwohnungsbestand, Anteil Sozialwohnungen, Bedarf etc.) sind dabei für die UWG zunächst einmal von Interesse.

Mit anderen Worten: Wie sieht die Bilanz in Vreden aus?

Die UWG-Fraktion ist der Überzeugung, dass der soziale Wohnungsbau zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird – auch in Vreden.

sozialer wohnungsbau

Die Frage nach einer strategischen Steuerung/Ausrichtung/Positionierung für Vreden sollten sich Verwaltung und Politik ergebnisoffen stellen.

Die Berichterstattung der Verwaltung zu diesem Thema untermauert, dass der Antrag der UWG den Finger auf die Wunde legt. Im Ergebnis bleibt nämlich leider festzuhalten, dass das Angebot an bezahlbarem Wohnraum in Vreden sinkt, die Nachfrage aber steigt.

Grund genug, dass sich Politik und Verwaltung mit diesem Thema befassen.

Das dieses nun geschieht, dafür hat die UWG mit ihrem Antrag, dessen Notwendigkeit alle im Rat der Stadt Vreden vertretenen Fraktionen geschlossen anerkannt haben, gesorgt.

Antrag der UWG-Fraktion zur Sitzung des Rates der Stadt Vreden am 6. Juli 2017 zum Thema „Sozialer Wohnungsbau in Vreden“.

  1. Die Verwaltung unterrichtet den Rat der Stadt Vreden in seiner Sitzung am 6. Juli 2017 zum Thema „Sozialer Wohnungsbau in Vreden“ im Sinne des beigefügten Zeitungsartikels (s. Anlage).
  2. Der Rat der Stadt Vreden beschließt das Thema zur vertieften Beratung in den Ausschuss für Soziales, Generationen und Ehrenamt zu verweisen.

Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen – UWG wird aktiv!

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Der Antrag der UWG-Fraktion zur Sitzung des Rates der Stadt Vreden am 6. Juli 2017 zum Thema „Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen“ fand die Zustimmung aller im Rat der Stadt vertretenen Fraktionen.

Die UWG-Fraktion hatte beantragt:

  1. Die Verwaltung unterrichtet den Rat der Stadt Vreden über den Sachstand respektive die Auswirkunken bzgl. der Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen.
  2. Der Rat der Stadt Vreden beschließt die Verwaltung zu beauftragen bei der Bezirksregierung Münster vorstellig zu werden um für die Felicitasschule eine Aussetzung der Abordnung von Sonderpädagogen zu erreichen bis der Kurswechsel der neuen Landesregierung greift.

Felicitasschule

 

Begründung:

Wie der Münsterlandzeitung vom 31. Mai 2017 (Vreden) zu entnehmen ist, pocht die Bezirksregierung auf die Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen. Die UWG-Fraktion teilt ausdrücklich die im Artikel geäußerte Ansicht, dass die pädagogische Qualität der Felicitasschule durch einen solchen Schritt gefährdet ist.

Mitgliederversammlung 2017

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Vorstandsfoto Juni 2017

von links nach rechts:  Elmar Kampshoff, Ursel Lansing, Heinz-Josef Ostendorf, Anne Kayser, James-Albert Launer u. Erwin Wißing

Auf der diesjährigen Mitglieder-Hauptversammlung konnte der 1. Vorsitzende, Heinz-Josef Ostendorf, wiederum viele Mitglieder und Neumitglieder begrüßen. Das zurückliegende Jahr war durch vielerlei Aktivitäten gekennzeichnet. Mehrere Besichtigungen des "Kult" noch während der Bauphase, Besichtigung des Miniatur-Schuhmuseums der Familie Wessels, Besuch der Missionsprokur Kloster Borken-Burlo und die obligatorische Winterwanderung mit anschließendem Grünkohlessen in der Gaststätte Schwering etc.

Aber auch politische Themen wurden bei den Vorstandssitzungen behandelt. So waren unter anderem  die Innenstadtgestaltung/-umgestaltung, Neugestaltung Umfeld an der Rundsporthalle, Dorferneuerung Ellewick, Rathauserweiterung, sozialer Wohnungsbau, Abzug von Lehrkräften an der Felizitasschule, Schulcampus 2020 und viele weitere Punkte Themen in den Vorstands- und Fraktionssitzungen.

Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurden Heinz-Josef Ostendorf (1. Vorsitzender), Anne Kayser (Kassenwartin), Ursel Lansing (Beisitzerin) und Erwin Wißing (Medienbeauftragter, Beisitzer) in ihren Ämtern bestätigt.

 

Auszüge aus der HH-Rede 2017

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Holtwisch,
sehr geehrte Herren des Verwaltunsvorstandes,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Vredenerinnen und Vredener,

zunächst einmal möchte ich meiner Verwunderung und Freude Ausdruck verleihen, dass ich in den Haushaltsreden meiner Vorredner einige Forderungen wiedererkenne, welche die UWG schon selmareit Jahr und Tag umgesetzt sehen möchte.
Herr Gewering pocht auf Kennzahlen, Herr Welper bringt einen „zweigeteilten Haushalt“ ins Spiel.
Das ist schön zu hören. Letztlich kommt es der UWG nicht darauf an wer etwas sagt, was uns wichtig ist, sondern dass es gesagt und getan wird.
Meine Damen und Herren,
ob im Bundeskanzleramt nun zukünfig Frau Merkel oder Herr Schulz sitzen wird, ob in Düsseldorf Frau Kraft oder Herr Laschert das Sagen hat, ein Füllhorn finanzieller Zuweisungen und Kompensationen wird auch zukünftig nicht zu erwarten sein.
Das Jahr 2017 verspricht dennoch in jeder Hinsicht ein spannendes Jahr zu werden.
Wie entwickelt sich die Welt, wie Europa? Die Rechtspopulisten sind in erschreckender Weise auf dem Vormarsch und dokumentieren das Versagen der etablierten Politik dahingehend, als das diese auf die entscheidenden und Menschen bewegenden Fragen, keine ausreichend vertrauenswürdigen Antworten anbietet.
Die gefühlte respektieve vorhandene soziale Ungerechtigkeit, gepaart mit Ängsten, Engstirnigkeit, Egoismus und Dummheit, bereitet den populistischen Hetzern den Weg.
Der Brexit und das Wirken der neuen US-amerikanischen Administration gibt großen Anlass zur Sorge. Der zu befürchtende Rechtsruck in den Niederlanden und Frankreich muß alarmiern. Rechtspopulisten in Ungarn, Polen, Italien und (noch gescheiterte) in Östereich müssen uns eine Warnung sein.
Die Aussicht, dass im September eine AfD in den Deutschen Bundestag einzieht ist ein Graus.
Denn, um es mit den Worten des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu sagen: Die AfD ist "keine Alternative für Deutschland, sondern eine Schande für die Bundesrepublik".
Es gilt darum auch in Vreden genau hinzuhören........ 

Besichtigung der Baustelle "Kult" in Vreden

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ZuIMG 9496 einer Besichtigung der Baustelle des Kulturhistorischen Zentrums in Vreden, "KULT" genannt, hatte der Ortsverband der UWG-Vreden eingeladen. Neben der Fraktion, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern, konnten auch Teilnehmer aus den Kreis-UWG`s begrüßt werden. Der Leitende Kreisbaudirektor Hubert Grothues, führte die Gruppe durch den zukünftigen Kulturknotenpunkt in Vreden.

Im Mittelpunkt der Baustellenführung standen die architektonische Anbindung von Bestandsgebäuden und Neubau sowie die räumliche Aufteilung von Schaudepot, Foyer und Ausstellungsflächen. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Sichtachsen zwischen dem „kult“ und dem Außengelände.

kult 2Mit der Oberflächenstruktur des Sichtbetons im Lichthof und der zentralen Treppe zeigt das ‚Kult‘ eine sehr moderne Gebäudearchitektur“, erläuterte Hubert Grothues den interessierten Gästen. Die einzelnen Lern- und Forschungsbereiche von Archiven und Bibliothek bieten künftig eine ganz neue Servicequalität für die Besucherinnen und Besucher. „Ihr großes Engagement und Ihre Visionen spiegeln sich in der nunmehr erkennbaren Realisierung des Kulthistorischen Zentrums wider“.

Die Teilnehmer zeigten sich durchweg positiv beeindruckt vom zukünftigen "Leuchtturmprojekt" in Vreden. Alle zeigten sich voller Erwartung auf die Fertigstellung Ende 2016 bzw. auf die Eröffnung im März 2017

Jahreshauptversammlung 2016

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Heinz-Josef Ostendorf neuer 1. Vorsitzender

heinz josef ostendorf 2Die Mitgliederversammlung der UWG-Vreden hat bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung Heinz-Josef Ostendorf einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Erwin Wißing hatte sein Amt nach über 20 Jahren zur Verfügung gestellt. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Anne Kayser, die gleichzeitig das Amt der Kassenwartin inne hat. Als Beisitzerinnen und Beisitzer fungieren zukünftig Ursel Lansing, Maria Hessing, Peter Launer-Elsweyer und Erwin  Wißing als Medienbeauftragter.

 

In seinem letzten Jahresrückblick erinnerte der ausscheidende 1. Vorsitzende, Erwin Wißing, daran, dass sich das Jahr 2015 durch viel Arbeit rund um die Themen Vredener Innenstadt, integriertes Handlungskonzept und Bewältigung der schwierigen Haushaltslage ausgezeichnet hat. Darüber hinaus wurde ein Bürgerbegehren initiiert zum Thema "Gegen das Vergessen - das Kriegerehrenmal muss an seinem Standort verbleiben". Leider wurde keine ausreichende Anzahl an Unterschriften gesammel, sodass der Bürgerentscheid nicht durchgeführt wurde.

Jubiläum - 40 Jahre UWG

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04 UWG4

40 Jahre UWG-Vreden. Das war Grund genug zum feiern. Hierzu hatte die UWG-Vreden auf den 24. Oktober 2015 in den Saal Terrahe eingeladen. Der 1. Vorsitzende, Erwin Wißing konnte an diesem Abend viele Gäste begrüßen. Zu ihnen gehörte die Verwaltungsspitze mit Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch umd dem ersten Beigeordneten Bernd Kemper. Als Kirchenvertreter waren Pfarrer Guido Wachtel und Pfarrer Klaus Noak erschienen. Neben den Vertretern der ortsansässigen Parteien waren auch Vertreter aller UWG-Ortsverbände des Kreis Borken, sowie der Vorsitzende der Kreis-UWG erschienen. Weitere Gäste konnten aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Vreden begrüßt werden.

Last, but not least, begrüßte Erwin Wißing die Mitglieder und Freunde der UWG-Vreden, insbesondere den Ehrenratsherrn Andreas Wethmar, die Ehrenvorsitzende Frau Maria Hessing sowie die Trägerin der Felicitasmedaille, Frau Franziska Temminghoff.

"Spahnsinn" - aktueller denn je .......

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spahn Leserbrief von Elmar Kampshoff zu Jens Spahn....

Johannes Röring gab sich am Abend seiner Wahl (Anm. im Jahr 2008) kämpferisch: „Wir wollen das Land nach vorne bringen und sollten es nicht sozialistischen Spinnern überlassen.“ Auch ich bin dafür das Land nach vorne zu bringen, aber es sollte dabei auch nicht christdemokratischen Spinnern überlassen werden. Wer, wie Röring´s Freund und Parteikollege Jens Spahn zur Jagd auf Sozialdemokraten aufruft – reicht für den der Begriff „Spinner“ eigentlich noch aus?

Jagd bedeutet: Aufsuchen-Nachstellen-Erlegen!

Sinn und/oder Unsinn von Dichtheitsprüfungen von Abwasserleitungen

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Prinzip der Überprüfung

Als Einstieg in die Materie bitte den folgenden Link wählen:

http://www.youtube.com/watch?v=OtyKvHBlAbo&feature=related

Stellungnahme des Haus- und Grundbesitzerverbandes:

http://www.youtube.com/watch?v=V28KFcEj1ho

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema?  Gehen Sie hierzu in unser Gästebuch  -  oder schreiben Sie uns  -  oder rufen Sie uns an unter (02564) 3 29 22

Diskussion im NRW-Landtag zur Dichtheitsprüfung Abwasser